Sichere Dein Einkommen mit der richtigen Strategie in 2023

An alle Freelancer*innen, die sich immer noch abmühen, um ihr Einkommen zu sichern: Es ist Zeit, mit dem Kämpfen aufzuhören und sich stattdessen von der Erfolgswelle tragen zu lassen. 

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, wie Du Deine Strategie für 2023 so veränderst, dass Du mit Leichtigkeit 10, 25 oder 20k im Monat verdienen kannst. 

Ich bin Maruan Faraj, Gründer und CEO der Finally Freelancing GmbH. Gemeinsam mit meinem Team haben wir bereits über 500 Freelancer*innen aus Design, Development und Marketing beraten. Dabei habe ich einige sehr spannende Dinge beobachtet und weiß aus nächster Nähe, welche Dinge gut funktionieren und was nicht. Diese Insights möchte ich nun mit Dir teilen, damit Du Deine optimale Strategie entwickeln kannst.

Was unterscheidet die einen Freelancer*innen von den anderen?

Ich habe eine Beobachtung bei Freelancern gemacht: Einige mühen sich extrem ab, Einkommen zu generieren. Es ist ein zäher Kampf. Sie müssen jeden Monat aufs Neue versuchen, Kunden zu bekommen und leben von der Hand in den Mund. Und das, obwohl sie sehr talentiert und skilled sind. Diese Leute zweifeln an ihrem Job, ob es sich überhaupt lohnt weiterzumachen.

Und dann gibt es die anderen. Die, die mit Leichtigkeit 10, 15 oder 20 k Einkommen im Monat machen und Kunden back to back generieren. Diese Leute haben richtig Spaß an ihrem Job.

Als Außenstehender fragt man sich, ob diese Leute ein Cheat sheet benutzen, was sie anders machen?

Ich möchte Dir jetzt den Unterschied zwischen diesen Freelancer*innen erklären, und wie Du bestimmte Dinge für Dich übernehmen kannst.

So musst Du Dein Angebot verändern:

Erst einmal: Wann hast Du das letzte Mal Klopapier gekauft? Wie oft hast Du das letzte Jahr Klopapier gekauft? Dasselbe gilt für Zahnpasta, Klamotten, usw. Warum?

Das sind Mega-Branchen, weil die Leute diese Dinge immer und immer wieder brauchen. 

Viele Freelancer*innen aus der Kreativ-, Digital- und IT-Branche machen häufig One-off Angebote. Das heißt, sie machen Branding, ein neues Logo oder was auch immer für jemanden. Und wenn das Projekt dann fertig ist, muss ein neuer Kunde gesucht werden. Das Problem dabei ist: Dein Kundenwert pro Neukunde ist limitiert! Selbst wenn Du 5000 € für ein Logo bekommst, ist Dein Kundenwert limitiert, weil Du nach diesen 5000 € wieder einen Neukunden bekommen musst. Und es kostet extrem viel Energie, immer wieder Neukunden zu generieren. 

Das sind die Dinge, die ich bei den Freelancer*innen sehe, die strugglen, dahe möchte ich Dir hier einen Tipp mitgeben:

Wenn Du ein Projekt erarbeitet, schau, dass es sich wiederholen lässt. Ist es ein One-off Angebot oder lässt es sich repeaten?

Wie funktioniert das in unserer Branche?

Auf der anderen Seite gibt es auch Dinge, die den Kundenwert extrem erhöhen. Ich komme nochmal zurück auf meine Klopapier-Metapher: Es gibt Dinge, die die Leute immer wieder brauchen. 

Beispiele aus unserer Branche sind Social Media, Content Creation, Copywriting, Employer Branding, HR, usw. 

Wenn Du Dich also auf diese Bereiche spezialisierst, werden Deine Kunden zu Bestandskunden. Diese Kunden kannst Du dann stacken. Was meine ich damit?

Wenn Du einen Kunden hast, der Dir regelmäßig 2.500 € zahlt und Du einen weiteren generierst, dann hast Du auf einmal 5.000 €. Und wenn dann noch ein weiterer dazu kommt, hast Du im nächsten Monat 7.500 €, usw. Das heißt, Du behältst die Kunden, die Du bereits hast. Dann ist ein Kunde auf einmal nicht mehr 5.000 € wert, sondern (nehmen wir mal an, die Kunden bleiben im Schnitt 12 Monate bei dir), dann kann der Kundenwert auf 30.000 € erhöht werden!

Der spannende Umstand dabei ist, einen Kunden für eine einmalige Aufgabe zu gewinnen, ist genauso anstrengend, wie einen Kunden zu gewinnen, der mehrere Monate bei dir bleibt. Deswegen musst Du den Kunden etwas anbieten, was sie regelmäßig brauchen, damit sie länger bei Dir bleiben. Das ist viel planbarer für Dich, das bedeutet weniger Stress und Du kannst Deinen Umsatz direkt erhöhen. 

Wie kannst Du das umsetzen?

Du denkst Dir jetzt vermutlich “Aber Maruan, ich mache kein Social Media, ich habe schon immer Logos oder Branding gemacht!”

Dazu möchte ich zunächst einmal sagen:

Freelancen bedeutet, dass Du Dich ständig weiterentwickeln musst. Wenn Du still stehst, kippst Du um. Ich gebe Dir jetzt ein wenig tough love, aus einer Fürsorge heraus, weil ich will, dass es Dir auf Dauer gut geht: Keiner gibt Dir einen Award dafür, wie sehr Du leidest. 

Bau auf Deinem Skillset auf

Als zweites möchte ich Dir raten, Dinge auf dein bestehendes Skillset zu bauen. Was heißt das genau? Wir haben zum Beispiel eine Kundin, die Branding macht. Wir haben ihr Angebot so transformiert, dass sie jetzt ausschließlich Branding für Handwerksunternehmen macht und diese dabei unterstützt, für Kunden und Mitarbeiter attraktiver zu werden. Damit schließt sie  2-Jahres Verträge für teilweise 60.000 € ab! Sie hat also ihre Branding Sache genommen und etwas hinzugefügt, was immer wieder benötigt wird.

Genau das kannst Du auch machen, sei es für Branding oder Social Media oder was auch immer. Dein Job als Freelancer*in ist es, den Kunden davon zu überzeugen, einen Schritt weiter zu denken und den Kunden an die Hand zu nehmen. 

Hier ein paar Beispiele:

Ich möchte Dir jetzt ein paar Beispiele geben von Angeboten, die gut funktionieren, besonders in Branchen, die im Jahr 2023 gerade sehr heiß sind.

Wir sind immer mehr in der Creator Zeit. Das heißt, Firmen müssen Content Creator werden. Spezialisiere Dich also darauf! Explizite Branchen sind dabei:

  1. Shorts: Sei es via Tiktok, Instagram Reels oder Youtube Shorts. Das funktioniert super gut und wird immer wieder benötigt.
  2. Copywriting: Ist nicht super neu, aber gerade Copywriting für persönliche Beiträge bei LinkedIn wird gerade stark nachgefragt. Ebenso Copywriting für Skripte, Content und Captions. Das passt auch super gut zum Branding, weil Du dafür dann schon die Vorarbeit geleistet hast. 

Wenn Du Dir jetzt aber denkst, dass Du eigentlich keine Lust darauf hast, muss ich nochmal tough love auspacken: Alle wollen in den Himmel, aber keiner will sterben. Was will ich damit sagen? Spring auch über Deinen Schatten. Du musst auch Dinge tun, auf die Du nicht so wahnsinnig Lust hast. Du kannst es auch unternehmerisch sehen und das Branding wie bisher Deinen Kunden anbieten und mal die Reaktion abwarten. Je nach Reaktion kann sich das richtig für Dich entwickeln, sodass Du Dir vielleicht noch Mitarbeiter mit an ein Projekt ranholen kannst. Je mehr Gewerke im Gesamtpaket abgedeckt werden, desto wertvoller ist Dein Angebot. Je mehr Probleme Du mit Deinem Angebot lösen kannst, desto attraktiver ist Dein Angebot und desto mehr Einkommen wirst Du generieren.

Warum funktionieren diese Bereiche besonders gut?

 Ganz einfach, das sind Bereiche, die noch recht neu sind und in die man sich noch einlesen muss. Das sind auch Felder, die sich noch viel ändern werden. Es gibt da auch noch nicht viele Festangestellte, die in den Bereichen arbeiten. Jemand, der sich das also schnell aneignet, kann das also für sich selbst nutzen oder nach außen anbieten. Die Firmen sind dann völlig von den Leuten abhängig, die das anbieten, weswegen diese Bereiche so lukrativ sind. 

Ich hoffe, dieser Beitrag hat Dir gefallen und Du konntest einige Insights mitnehmen.

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Schau Dir auch gerne die Videos zu Retainer Angeboten und Kunden Stacking an:

Hier geht es zu den Retainer Angeboten: https://finally-freelancing.de/kundenakquise-wie-du-kunden-fuer-retainer-angebote-findest-und-gewinnst/ 

 

Über den Autor

90% der Designer, Developer und Marketing Dienstleister werden für ihre Zeit bezahlt und nicht ihr Können. Die meisten Unternehmer:innen gehen im operativen Tagesgeschäft unter – und erreichen bei der Skalierung früh eine gläserne Decke.

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Einige Kundenstimmen

„Ich muss zugeben, dass ich am Anfang sehr skeptisch war. Meine Skepsis hat sich als falsch erwiesen. Im Gegenteil.“

Dennis Rosenwick, Onlineshop Experte, UX/UI, dennisrosenwick.de

„…außerdem bin ich für das Coaching bisher sehr dankbar. Es ist genau das was ich jetzt gebraucht habe…“

Samuel Lutzweiler, Motion Designer, duwee.de

„Kurz vorweg: Ich bin sehr happy mit meiner Entscheidung für euer Coaching.“

Sebastian Radtke, Creative Director, radtke-grafik.de

1,5 Wochen dabei und es lohnt sich bereits jeder Cent.

Paul Adolphs, Copywriter, paul-adolphs.de