Selbstmotivation als Freelancer: So bist Du nie wieder unmotiviert

In diesem Blogpost geht es um Selbstmotivation. Ich verrate Dir, wie Du Dich besser motivieren kannst und vor allem auch motiviert bleibst.

Für alle die mich nicht kennen: mein Name ist Maruan, ich bin der Gründer der Finally Freelancing GmbH. Wir sind eine Beratung für Designer, Developer und Marketer aus dem DACH Raum und sind innerhalb von 2,5 Jahren von 0€ im Monat auf mittlerweile über 250k€ Monatsumsatz gewachsen und durften auf dem Weg dorthin über 350 Freelancer und Selbstständige beraten. 

Das durchgehende Thema, vor allem bei den Freelancern ist die Motivation. Wie man sie bekommt, wie man sie vergrößert und wie man sie besonders auch behält.

Zunächst geht es hier um ein paar theoretische Aspekte der Motivation. Damit meine ich, was Motivation überhaupt ist, welche Arten der Motivation man haben kann, wie diese sich unterscheiden und welche besser ist.

Am Ende kommen aber auch einige praktische Beispiele.

Es gibt 2 Arten von Selbstmotivation.

Motivation kann man in zwei Kategorien unterscheiden. Die erste ist die Self-Driven Motivation und die zweite ist die Impact-Driven oder auch Higher Level Motivation. Auf beide werde ich gleich noch im Einzelnen eingehen und sie genauer erklären.

Zunächst möchte ich aber einen Schritt zurück gehen und ein bisschen auf die Motivation im Allgemeinen eingehen.

Also noch einmal zum Verständnis: Was ist Motivation überhaupt?

Selbstmotivation ist etwas Sporadisches. Sie kommt und geht und man kennt diese Aussagen und Gedanken “Irgendwie bin ich heute nicht so richtig motiviert.”

Man sollte sich daher nie zu sehr an diese Mauer anlehnen. Dafür ist sie nicht gemacht. Irgendwann gibt diese Mauer nach und du fällst auf die Nase.

Selbstmotivation sollte Dein Treiber sein, um Dir die nötige Disziplin zu verschaffen, denn Motivation und Disziplin schaffen Gewohnheiten. 

Es gibt doch diesen Spruch: “Dein Leben ist das Spiegelbild der Summe Deiner Gewohnheiten.” 

Ich finde dieser Spruch passt hervorragend. Zu diesen Gewohnheiten gehören nämlich alle Aspekte Deines Lebens: Deine Beziehung genauso sehr wie Deine Arbeit, deine körperliche Fitness genauso sehr wie deine mentale Gesundheit. Das Ergebnis dieser Dinge ist die Summe deiner Gewohnheiten.

Wie Du Entscheidungen triffst, ist immer eine Konsequenz aus Deiner Gewohnheit. Und um Gewohnheiten zu schaffen brauchst Du Disziplin, um Disziplin zu haben, brauchst Du immer die nötige Selbstmotivation. Selbstmotivation ist also die Basis für alles. Sie “tankt” deine Disziplin, aus welcher dann Deine Gewohnheiten werden.

Und Selbstmotivation ist etwas Sporadisches. Wenn sie also da ist, musst Du sie am Schopf packen und richtig ausnutzen! Das ist super wichtig!

Daher empfehle ich Dir immer, Motivation zu nutzen, um langfristige Gewohnheiten zu „stacken“. Damit meine ich, dass Du Deine Gewohnheiten wie Lego-Steine aufeinander aufbauen kannst, bis Du am Ende einen stabilen, widerstandsfähigen Turm aus Gewohnheiten hast, der Dir dabei helfen kann, Deine Ziele zu erreichen.

Charles Duhigg hat das Buch “The Power of Habit” geschrieben. Das ist ein Buch, das ich Dir sehr empfehlen kann, wenn Du Dich mehr mit dem Thema auseinandersetzen möchtest. Er beschreibt darin, wie man neue Gewohnheiten schafft.

Wie kann so etwas nun aussehen?

Mal angenommen, Du möchtest auf mindestens 10k im Monat kommen, aber abends triffst Du Dich immer mit Deinen Freunden, morgens schläfst Du aus und Du hast keine Disziplin in Deinem Alltag. Daher fragst Du Dich, was andere Freelancer anders, besser machen und siehst: Die stehen früher auf, die sind unter der Woche nicht in Bars unterwegs sondern arbeiten auch abends nochmal. Die wissen nämlich, wann ihre aktivsten Zeiten sind, wann sie am besten arbeiten können. Und dann brauchen sie gar keine Motivation mehr, weil ihre Disziplin ihnen schon die produktivsten Gewohnheiten verschafft hat.

Es ist wie beim Auto fahren: Am Anfang muss man sich mega konzentrieren, aber nach einer Weile kann man sogar beim Fahren ein normales Gespräch führen, weil das Fahren zur second nature geworden ist.

Ein Beispiel von mir:

Mir fällt es nicht mehr schwer, morgens um 5 aufzustehen und YouTube Videos zu filmen. Oder zum Sport zu gehen. Bei mir ist das so fest verankert, dass es zu meiner absoluten Gewohnheit geworden ist. Ich muss mich dazu gar nicht mehr motivieren, ich mache es einfach!

Kommen wir nun zur Higher Level Motivation.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: “Wo kommen denn diese higher Peaks von Selbstmotivation her, Maruan?”

Die Antwort darauf ist ganz einfach: Ich habe eine ganze Zeit lang gedacht, dass man etwas machen muss, was man gerne macht. Aber das würde ich nun gerne korrigieren. Man muss eher etwas tun, was einen seinen Zielen näher bringt! Es kann sein, dass die Dinge die Du gerne machst, Dich Deinen Zielen gar nicht näher bringen. Und das ist dann schlecht.

Ich habe früher alles bei der Finally Freelancing gemacht. Von Rechnungen schreiben über Support Tickets bearbeiten bis hin zur Steuererklärung. Das hat mir aber gar keinen Spaß gemacht. Heute mache ich keines der Dinge mehr, sondern nur noch das was mir auch Spaß bringt. Und dann kommen auch die High Peaks der Selbstmotivation.

Du bist motiviert, wenn Du etwas machst, was du gerne machst und was Dich Deinen Zielen näher bringt. 

Wie definiert man aber seine Ziele?

Deine Ziele müssen mit deinen Werten einhergehen. Deine Ziele dürfen aber nicht von außen vorgegeben sein, weil das Unterbewusstsein das sofort merken würde. Es merkt sofort, wenn du nicht von dem Ziel überzeugt bist und wenn es Bullshit ist.

Wenn Deine Ziele nicht mit Deinen Werten einhergehen, wirst Du Dich nicht damit motivieren können. Du machst Dir nichts aus Autos und schicken materiellen Dingen? Warum sollte es Dich Dann motivieren eines Tages einen Porsche kaufen zu wollen?

Dein Ziel muss also mit deinen Werten, mit deinen Core Prinzipien einhergehen. Wenn Du jetzt auch noch ein Ziel hast, welches Du mit Deinen persönlichen Stärken und Schwächen kalibriert hast, bist du weiter als 80% der Leute da draußen. 

Mit den persönlichen Stärken und Schwächen meine ich, dass Du Dich selbst kennen musst. Mal angenommen Dein Ziel ist es 20 Mio. € im Jahr zu verdienen und Du stellt fest, dass Profi-Basketballspieler so viel verdienen. Also willst Du einer werden. Wenn Du aber nur 1,80m groß bist, werden Dich die anderen Spieler vermutlich nur auslachen. Und das meine ich mit den persönlichen Stärken und Schwächen.

Also nochmal zusammengefasst:

  1. Dein Ziel muss mit Deinen Werten einhergehen.
  2. Bestenfalls passt Dein Ziel auch zu Deinen persönlichen Stärken bzw. Schwächen.
  3. Dann kommt die Motivation von ganz allein.

Und wie findet man die richtigen Ziele?

Wenn Du jetzt aber sagst: “Maruan, ich habe aber irgendwie keine „höheren“, „Werte-driven“ Ziele.” Das ist vollkommen in Ordnung. Don’t feel bad about it. Ich wusste am Anfang auch nicht, was ich wirklich wollte. Am Anfang wollte ich nur überleben, dann wollte ich gut leben und dann wollte ich bequem gut leben.

Save yourself, before you save the world. 

Das verstehen ganz viele nicht und denken dann “Ja aber was ist mit den anderen, denen vielleicht geholfen werden muss?” Sie haben ja nicht Unrecht. Du kannst aber niemandem helfen, wenn Du Deine eigenen Rechnungen nicht bezahlen kannst. Oder anders gesagt: You can´t pour from an empty Cup. Das ist wie im Flugzeug, wenn bei der Sicherheitseinweisung gesagt wird, dass man erst sich selber die Maske aufsetzen soll, bevor man sie anderen aufsetzt.

Das heißt, es ist vollkommen in Ordnung, wenn Du Deine Ziele am Anfang oberflächlich und monetär definierst.

Anfangs können diese Ziele materialistische und Ego Ziele sein. Don’t judge yourself. Und lass Dir auch von anderen nicht sagen, wie egoistisch Du in ihren Augen bist. Die meisten Menschen projizieren ihre eigenen Unsicherheiten und gescheiterten Ziele auf Dich und daher kommen diese dummen Sprüche. Das hat am wenigsten mit Dir zu tun. Das mal eben als Side Note.

Das hört irgendwann auf. Diese Ziele werden irgendwann immer weniger oberflächlich und materialistisch.

So war das bei mir:

Mir haben diese monetären, Self-Driven Ziele eine lange Zeit Antrieb gegeben und das war auch gut so. Aber als ich dann irgendwann mit meiner Firma 50k, 100k im Monat Umsatz gemacht habe, hat sich das geändert. Ich habe mich gar nicht mehr so doll über das Geld gefreut. 

Was ist da passiert? 

Die monetären Ziele waren kein ausreichender Treiber mehr, sie haben mich nicht mehr genügend motiviert.

Also habe ich mir einen neuen Motor gesucht der mich antreibt. Das ist bei mir jetzt positive Kundenergebnisse. Wenn ich mit meiner Firma einem Freelancer helfen konnte, der zu Beginn unserer Zusammenarbeit kaum seine Rechnungen bezahlen konnte und der jetzt schon den zweiten Mitarbeiter anstellt. 

Als Folge habe ich zwar nicht weniger gearbeitet aber ich habe wesentlich entspannter gearbeitet. Ich war weniger gestresst, weil ich wieder einen Sinn in meiner Arbeit gesehen hab. Wenn dein Unterbewusstsein keinen Sinn in der Arbeit sieht, die Ziele nicht zur Arbeit passen, dann ist das der schlimmste Stress den man sich machen kann.

Aber die Self-driven Ziele haben mich eine lange Zeit extrem angetrieben. Das sollte ebenfalls dein Antrieb sein. 

Ein paar praktische Tipps:

Jetzt möchte ich Dir ein paar praktische Tipps mitgeben, wie Du Dich noch besser motivieren kannst und auch motiviert bleibst. Selbstmotivation funktioniert nicht nur in der Theorie sondern man muss auch ein paar praktische Dinge umsetzen.

Achte auf deine Inputs

Was ist dein Alltag? Was lässt Du an Dich heran? Mit welchen Leuten umgibst Du Dich? Was isst Du regelmäßig?

Du brauchst positive Inputs, um Deine Selbstmotivation zu fördern. Wenn Du jeden Abend in der Bar 4 oder 5 Bier mit Deinen Freunden trinkst, dann hast Du kein Motivationsproblem. Dann hast Du ein Alkoholproblem. Die richtige Ernährung ist super wichtig für das eigene Wohlbefinden. Achte also sehr genau darauf, was Du isst und trinkst.

Wie sind Deine Freunde? Sind das Leute die Dich eher runterziehen oder motivieren sie dich? Reden sie eher über die Vergangenheit oder planen sie auch in die Zukunft? Das richtige Umfeld ist super wichtig um selber zu wachsen!

Genauso ist es mit deinem Partner oder Deiner Partnerin. Belächeln sie Dich und Deine Ziele oder sagen, dass es euch doch schon gut genug geht? Oder feuern sie Dich an, unterstützen Dich wo es geht?

Ich will damit nicht sagen, dass Du kein Social Life mehr haben darfst. Natürlich kannst Du mit Deinen Freunden mal was trinken gehen, mal feiern gehen. Aber versuch dabei trotzdem diszipliniert zu bleiben. Trefft euch zum Beispiel schon um 18 Uhr, wenn Du um 20 Uhr wieder nach Hause möchtest. Bestell lieber einen alkoholfreien Drink, wenn Du weißt, dass Du am nächsten Tag noch arbeiten willst.

Baue Dir Zwischenziele auf

Wenn Dein Ziel ist 150k im Jahr zu verdienen, brich das Ziel erst mal auf Monate runter. Versuch erst mal 10k im Monat zu machen. Dann 15k und so weiter. Das macht es leichter, das große Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Bei uns haben wir uns erst 100k im Monat vorgenommen und dann als Ziel gesetzt 250k zu erreichen. 

Das ist unfassbar motivierend wenn man seine Zwischenziele erreicht hat und sich dann immer höhere Ziele steckt, bis man schließlich sein großes Ziel erreicht. Und dann ist das große Ziel sogar auch nur ein Zwischenziel, weil man dann ein noch größeres festlegen kann.

Gib Deinen Zielen Beine

Das ist ein Tipp, der aus dem Buch “Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer” von Stefan Merath kommt. Was heißt das aber?

Als ich mit der Finally Freelancing angefangen habe hatte ich als Ziel 50k im Monat zu erreichen. Das konnte ich mir damals noch gar nicht vorstellen, weil ich als Freelancer gerade mal an der 20k Grenze gekratzt hatte. Ich habe schnell gemerkt, dass das unter Anderem damit verbunden ist, auch abends und am Wochenende zu arbeiten.

Damals war meine Partnerin Celina noch nicht im Unternehmen. Da wir aber beide Kaffeeliebhaber sind, habe ich damals aber zu ihr gesagt “Wenn ich das Ziel erreiche, dann kaufen wir uns eine tolle Siebträger Kaffeemaschine.” So habe ich meinen Zielen Beine gegeben.

Plötzlich war Celina fast noch motivierter als ich, den 50k Monat zu erreichen. Ich erinnere mich an einen Spaziergang den wir da mal an einem WOchenende unternommen hatten, bei dem ich einen Anruf von einem potenziellen Kunden bekommen habe. Der hatte noch ein paar Rückfragen und brauchte das Gespräch. Ich habe Celina also ganz schuldbewusst angeguckt, weil das ja eigentlich unsere Zeit war, aber sie meinte nur: “Ja geh auf jeden Fall ran! Vielleicht holst Du den ja noch rein!”

Such Dir also etwas, was Deinen Zielen Beine gibt. Sei es, ob Du jemanden aus Deiner Familie in den Urlaub einlädst oder ob Du Dir etwas kaufst was Du schon immer haben wolltest. Das steigert aber Deine Selbstmotivation.

Nimm Dir auch mal eine Auszeit

Manchmal hat man ein Motivationsproblem. Manchmal ist man einfach nur ausgelaugt. Deswegen rate ich Dir, Dir mal eine Auszeit zu nehmen, wenn Du merkst dass Du schlapp bist, dass Du nicht mehr so gut arbeitest wie noch vor ein paar Wochen. Und ich meine damit nicht nur mal eben einen Tag freinehmen. Gönn Dir wirklich mal eine ganze Woche oder zwei Urlaub. Das kann wahre Wunder wirken. 

Immer wenn ich im Urlaub mal meine Batterie wieder aufgeladen habe, war ich hinterher wieder motivierter als vorher.

Also gönn Dir diese Zeit.

Das waren meine Tipps zum Thema Selbstmotivation.

Ich hoffe, Du hast etwas gelernt und setzt diese Tipps in Deinem Alltag um. Wenn Dir der Post gefallen hat, schicke ihn auch gerne jemandem, der vielleicht gerade ein Motivationsproblem hat, um ihm zu helfen.

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Der Post hat Dir gefallen und Du hast Lust auf mehr Content: 

In diesem Video erfährst Du, wie ein gutes Zeitmanagement als Freelancer aussehen kann: https://finally-freelancing.de/zeitmanagement-als-freelancer-5-hacks-um-deine-produktivitaet-zu-steigern/

Wenn du auch mehr über meine Fitnessroutine als Unternehmer erfahren möchtest, verlinke ich das Video mal hier: https://finally-freelancing.de/meine-fitness-routinen-von-fetter-freelancer-zum-fitten-unternehmer/ 

Über den Autor

90% der Designer, Developer und Marketing Dienstleister werden für ihre Zeit bezahlt und nicht ihr Können. Die meisten Unternehmer:innen gehen im operativen Tagesgeschäft unter – und erreichen bei der Skalierung früh eine gläserne Decke.

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