Kundeninterview: Unternehmertum und Vater-sein meistern

Im heutigen Interview spreche ich mit Ruben über das Agentur Business und wie sein Unternehmertum sich verändert hat, als er Vater geworden ist. 

Ruben ist Agenturinhaber und hat im Laufe unserer Zusammenarbeit seinen Umsatz erhöht, mehr Mitarbeiter eingestellt und an Lebensqualität gewonnen. Das alles, als er auch noch Vater geworden ist. 

Ich bin Maruan Faraj, Gründer und CEO der Finally Freelancing GmbH. Gemeinsam mit meinem Team haben wir bereits über 400 Freelancern aus der Design- Development und Marketing-Branche dabei geholfen, ihre Selbstständigkeit auf das nächste Level zu heben. 

Wer bist Du und was machst Du?

Ich bin Ruben Killisch, der Agenturinhaber von Skillish Marketing. Wir sind eine Online Agentur aus Dresden, die sich komplett um B2B kümmert. Das heißt, wir bringen unseren Kunden mehr Kunden über ihre Website. 

Dresden ist super underrated als Stadt. Wir haben so viele schöne alte Gebäude, ich habe mich echt in die Stadt verliebt und will hier auch bleiben. 

Wie lange kennen wir uns jetzt schon?

Ich glaube, das hat vor etwa 2 Jahren über Instagram angefangen. Wir kennen uns auch über einen anderen Kunden von euch, der euch empfohlen hat. Ich folge euch zwar schon länger, aber er hat früher angefangen. Ich war ein totaler Fanboy von euch und hatte das Gefühl, Maruan spricht mir in seinen Beiträgen komplett aus der Seele. Die Beiträge waren ganz anders als alles, was es auf dem Markt gab.

Dann haben wir über Instagram geschrieben und später auch telefoniert. Da hat Maruan mich dann überzeugt, dass er nicht nur Freelancer berät, sondern auch Agenturen und mir in meinem Unternehmertum helfen kann. 

Du hast ja auch Investoren, was unüblich für eine Agentur ist. Was hat es damit auf sich?

Also, “Investoren” klingt ein wenig falsch, als ob sie nur Geld reinstecken, sonst nichts. Tatsächlich ist das aber aus einem Freundeskreis entstanden, die auch Business Interesse daran haben. Wir hatten schon zu Beginn Leute dabei, die viele Stufen über dem Unternehmertum waren, als ich es damals war. Also haben wir uns zusammengetan und gemeinsam eine Gesellschaft gegründet. Alleine kommst Du weit, aber zusammen kommt man viel weiter!

Wie seid ihr momentan aufgestellt? Wie viele Mitarbeiter habt ihr und wer ist euer typischer Kunde?

Mittlerweile sind wir 7 Vollzeit Mitarbeiter, sind also ein ganzes Stück gewachsen. Zu Beginn waren wir 4.

Unser klassischer Kunde ist ein Geschäftskunde, der selbst Kunden hat. Und das dabei im Generationswechsel. Also wir sind dort unterwegs, wo die Geschäftsführung an den Junior weitergegeben wird oder die nächste Generation einfach jetzt etabliert wird. Das ist branchenmäßig dann auch egal, wir haben alles querbeet und regional unterschiedlich schon betreut. Das ist halt das coole, wir können verschiedene Kunden über unseren digitalen Weg glücklich machen. 

Was waren eure Challenges im Unternehmertum, die euch dazu bewegt haben, zusammenzuarbeiten?

Man denkt ja immer, man ist gut, bis jemand um die Ecke kommt, der alles so viel besser macht. Zum Beispiel beim Sales Call, da hat Maruan uns schon richtig viel mitgegeben, sodass wir uns dachten “Wir müssen das machen!”. Wir haben Kunden teilweise viel zu wenig berechnet, wenn man bedenkt, welchen Mehrwert wir ihnen gebracht haben! 

Aber es gab viele Challenges. Vor allem auch das Thema Prozesse. Da hat uns das Modul von Maruan noch richtig weitergebracht. Wir haben eine richtige Prozesskette etabliert, sodass auch wenn mal ein Mitarbeiter ausfällt, das Ganze trotzdem noch skalierbar bleibt. Bei so einem kleinen Team, wie wir es am Anfang waren, macht das einen gewaltigen Unterschied. 

Mein Kollege Paul ist für die ganzen Strukturen und Prozesse verantwortlich, deswegen war er auch in dem Programm mit drin. Das war für mich eine große Erleichterung, nicht der einzige Bottleneck zu sein. Ich bin auch ein großer Fan von Prozessen, aber normalerweise bin ich eher der Kreative. Es war super, Paul mit an Bord zu haben, der dann ja auch weiterentwickelt wurde und unserem Unternehmertum weiter geholfen hat. 

Wie seid ihr auf das Thema Generationswechsel gekommen und wie geht ihr an so einen Auftrag heran?

Tatsächlich ist das häufig so, dass gerade diese Unternehmen dann hidden Champions sind, also einen super Job machen! Also, die Generation vorher hat schon einen guten Job gemacht, und das ist die einzige Reputation, die sie häufig haben. Also entweder haben sie gar keine Webseite oder sie wurde seit 1995 nicht mehr überarbeitet. Der Vorteil in dem Moment ist dann, dass wir gemeinsam mit dem Unternehmen eine Strategie entwickeln können, die dann auch familiär ist, bzw. das ausstrahlt, was sie nach außen ausstrahlen möchten. Da können wir alle abholen und mit allen Parteien zusammenarbeiten. 

Wir machen da auch ganz viel Aufklären, zum Beispiel im Bereich SEO. Das ist bei vielen gar nicht bekannt. 

Die Webseite ist nur ein Tool zur Zielerreichung für uns. Wir sind komplett raus aus dem Bereich Social Media, weil wir uns so spezialisiert haben. So können wir den Kunden langfristig und zielführend auf dem Weg zum Ziel begleiten. 

Wir sind in einer Bedrarfdeckunsstrategie und nicht in einer Bedarfserweckungsstrategie. Gerade im B2B Sektor ist die Conversion rate auf Social Media sehr gering. Vorteil ist da nur, dass die Leute aktiv danach suchen und einen darüber finden. 

Wir erzielen unsere Kunden tatsächlich am besten über unsere Website.

Beschreib euer Angebot mal ein bisschen mehr. 

Es ist tatsächlich ganz unterschiedlich, weil es auf die Ziele des jeweiligen Unternehmens ankommt.

Zunächst schauen wir uns die Webseite an und bearbeiten diese. Dann kümmern wir uns um SEO und SEA . Der größte Teil unseres Angebots ist aber die Wartung. Das ist ja etwas, was man nicht einmal aufsetzt und dann läuft es, sondern es muss erst mal optimiert und weiterentwickelt werden. Da müssen wir dann konstant mit den Kunden zusammenarbeiten. Deswegen ist es uns wichtig, dass unsere Kunden mit uns auf Augenhöhe zusammenarbeiten und wir die gleichen Werte vertreten. 

Schafft man das, wenn man immer mit so traditionellen Unternehmen zusammenarbeitet?

Ja, durch den Generationenwechsel klappt das in der Regel sehr gut. Gerade in den letzten Terminen sind wir immer hinterher, unsere Prozesse so perfekt wie möglich zu machen. Da sind die Kunden im Laufe der Zusammenarbeit immer sehr dankbar. Häufig ist es so, dass sie ein wenig Zeit brauchen, sie haben ja auch ihr operatives Geschäft und dabei unterstützen wir sie so gut wie möglich und nehmen uns die Zeit. Dabei ist es dann eben so wichtig, wirklich auf Augenhöhe zusammenzuarbeiten. 

Es ist ganz selten, dass es mal mit einem Kunden nicht passt, aber dann fliegt der Kunde in der Regel schon vorher raus. Und das macht die Zusammenarbeit dann ja so angenehm, wenn man wirklich auf Augenhöhe miteinander kommuniziert und arbeitet. Das Unternehmertum ist dann wirklich schön.

Ich möchte nicht sagen, dass die ältere Generation grundsätzlich andere Werte hat als wir, natürlich gibt es da Abweichungen. Aber was so eine gemeinsame Zusammenarbeit angeht, bin ich kein Fan davon, von oben herab behandelt zu werden, weil ich ja “nur” der Dienstleister bin. Wir sind da auf einer gemeinsamen Reise und begleiten unsere Kunden ja manchmal jahrelang. Da ist es schöner, die gleichen Werte zu haben und man keine Angst vor einem Telefongespräch haben muss. 

Was ist häufiger gefragt, Mitarbeitergewinnung oder Neugeschäftgewinnung?

Das ist tatsächlich 50:50. Es kommt tatsächlich auch vor, dass die Kunden direkt mit beidem starten wollen. Oder man fängt mit dem einen an, wechselt dann aber zum anderen. Wenn man das Lead Problem gelöst hat, braucht man dann die Mitarbeiter zum Beispiel. Und wenn Du mehr Mitarbeiter hast, brauchst Du auch mehr Leads. 

Wir haben natürlich auch Anfragen, bei denen es von vornherein nur um Mitarbeiter geht. Da können wir dann auch ansetzen und unterstützen. 

Merkst Du, dass Leute aktuell zögern Geld auszugeben, wegen der aktuellen wirtschaftlichen Lage?

Es kam schon vor, dass Kunden das Projekt ins nächste Jahr schieben wollen. Aber das ist tatsächlich sehr wenig, ich hatte da mehr erwartet. Das mag aber auch an unserer Branche liegen, da wir mit Kunden zu tun haben, die Strom, usw. in ganz anderen Größen beziehen. Für die ist das dann nur ein Zahlenspiel, das interessiert sie gar nicht. Sie sind so in einer Nische unterwegs, dass sie so oder so gebraucht werden.

Ja, es gibt ein paar Projekte, die sich auf nächstes Jahr verschoben haben, bzw. bei denen wir dann nochmal in den Dialog gehen, um zu schauen, wie es sich entwickelt. Aber da es für uns so ja planbar ist, ist das kein Problem. Im Gesamten haben wir, was die Branche angeht, totales Glück, Industrie und IT ist alles noch beim Alten, ohne dass die Gehälter zu stark zurückgehalten werden. 

Wie hat sich Dein Alltag als Geschäftsführer verändert, seit ihr mehr Mitarbeiter habt?

Mein Alltag im Unternehmertum hat sich komplett geändert. Am Anfang war ich noch viel mehr in die Prozesse mit eingebunden. Besonders das Thema Hiring war anders. Wir haben mittlerweile komplett den Hiring Prozess von Maruan übernommen. Die Entscheidungsgrundlage war früher viel datengebundener und weniger aus dem Bauch heraus. Durch den neuen Prozess kann das jetzt Paul übernehmen und ich bin gar nicht mehr eingebunden. 

Ich konnte mich in der letzten Zeit am meisten auf das Thema konzentrieren, was mir am meisten Spaß macht und das ist alles rund ums Onboarding, Marketing und die Ausrichtung von unserem eigenen Unternehmen, und auch der klassische Vertrieb, der ja mit dazugehört. Ich führe auch gerne Mitarbeitergespräche selber, aber aus dem Hiring und Projektmanagement bin ich komplett raus. Somit muss ich jetzt weniger “Brände löschen“, sondern mehr ins Strukturelle reinschauen. 

Wir haben jetzt neue Tools, wie Slack anstatt Teams, und haben damit eine viel größere Transparenz gegenüber den Kunden, was viele Probleme im Unternehmertum schon vorneweg löst. 

Jetzt bin ich mehr in meiner “Genius Zone”, alles andere wird unabhängig von mir ausgeführt.

Du bist in der Zwischenzeit auch Papa geworden. Wie war das mit der Arbeit?

Also als wir angefangen haben zusammenzuarbeiten, stand das schon in den Startlöchern und im Juli 2022 ist der Kleine dann auf die Welt gekommen. Deswegen war das damals eine Zeit, genau ein halbes Jahr, in der ich die Zusammenarbeit “abhaken” wollte, um dort voranzukommen. Das war so schön, dass dann schon viele Prozesse und so verbessert wurden, sodass ich mich nach der Geburt zwei Wochen komplett raus nehmen konnte und trotzdem alles weiter lief. So konnte ich die Zeit mit meinem Sohn genießen, ohne auch mal ins Postfach gucken zu müssen. Das war ein sehr sehr großer Mehrwert. Man muss sich zwar auch drauf committen, wirklich mal draußen zu bleiben und die Verantwortung abzugeben. Man ist dann immer wieder überrascht, wie gut es noch weiter gehen kann, wenn man sich komplett rauszieht. 

Gerade mit einem Kind habe ich mich gefreut, als ich meinen Fokus darauf legen konnte. Auch später will ich es schaffen, den Kleinen auch mal von der Kita abzuholen, wenn alle Prozesse stimmen. So kann ich mein Unternehmertum und mein Vater-sein unter einen Hut bekommen.

Hat das Vater-werden Deine Sicht auf das Unternehmertum und Deine Ziele beeinflusst oder geändert?

Tatsächlich verliert einiges im Unternehmertum an Bedeutung, weil das Wichtigste auf der Welt sich für Dich verändert hat. Natürlich mache ich mein Business weiter, aber ich habe tatsächlich einiges an Ruhe bekommen. Vorher war ich ganz oft gehetzt, jetzt hat sich die Perspektive verändert und ich mich dadurch ziemlich entspannt. Ja, ich hussle immer noch sehr viel im Büro, aber wenn jetzt mal was mit dem Kleinen sein sollte Zuhause, hat das natürlich oberste Priorität. Und ich weiß, dass ich fähige Mitarbeiter habe, die ich nicht durchgängig kontrollieren muss, damit der Laden läuft. 

Ich glaube, man merkt das auch im Unternehmen selbst, die Mitarbeiter bekommen das mit, wenn ich jetzt mehr Ruhe reinbringe. Das gibt eine ganz andere Energie. 

Hat sich Deine Routine sehr verändert?

Am Anfang hatte ich natürlich auch Angst, was mit dem Unternehmen passiert und habe so geplant, als ob ich komplett ausfallen würde. Man weiß ja nicht, ob der Kleine viel krank ist oder so. Wir haben jetzt halt Glück, dass der Kleine ein Traum ist und häufig lachend aufwacht. Ja klar, wir werden auch nachts häufig von ihm geweckt, aber als Elternteil merkst Du schnell, wie viel man tatsächlich schaffen kann, wenn man auch nicht völlig ausgeschlafen ist. 

Ich habe meinen Rhythmus nicht großartig verändert, ich stehe immer noch um 5 auf wie gewohnt. Nur versuche ich dienstags und donnerstags immer mit meiner Familie zu frühstücken und bin dann etwas später im Büro. Aber montags, mittwochs und freitags gehe ich immer erst ins Gym und dann ins Büro, um dort Energie zu haben. Aber eigentlich geht alles wie gewohnt weiter, nur besser. Man hat halt jetzt den Wunsch, Dinge schneller zu erledigen, weil man die Zeit ja auch genießen möchte. Früher war ich nicht so begeistert von Babys, die haben mich nicht so sehr interessiert. Jetzt freue ich mich wirklich über ALLES!

Ich habe zwar auch mal Tage, an denen ich länger im Büro bin und mich dann mit meiner Frau absprechen muss, aber gerade in einer guten Partnerschaft ist das kein Problem fürs Unternehmertum, weil man Unterstützung bekommt. Das funktioniert aber von beiden Seiten. Sie hat auch Tage, an denen sie etwas unternimmt und ich dann auf den Kleinen aufpasse.

Es ist überhaupt nicht so, als ob das Leben vorbei ist, nur weil man jetzt ein Kind bekommen hat. Wir sind, glaube ich, nach 2 Wochen das erste Mal mit dem Kleinen Essen gegangen. 

Und das hat super funktioniert, er ist entspannt, hat im Restaurant geschlafen und kennt das halt von klein auf. Wir wollten ihn so schnell wie möglich an alles gewöhnen, was wir normalerweise auch im Leben machen und toll finden.

Let’s talk Numbers. Wie hat sich euer Unternehmen entwickelt?

Wir haben uns verdoppelt, seit wir mit Finally Freelancing zusammenarbeiten. Vorher waren wir bei 200k im Jahr, dieses Jahr werden wir mit 400k bis 500k rausgehen. 

Ich finde eine Verdopplung ist ein gesundes Wachstum im Unternehmertum. Ich meine, wie oft hatte ich auf meinem Vision Board stehen, dass ich 1 Mio Jahresumsatz im nächsten Jahr erreichen will? Jetzt lernen wir aber erst, was es braucht, um so ein Ziel tatsächlich zu erreichen. Wir brauchten erst mal ein besseres Produkt, bessere Prozesse und die richtigen Kunden. Das passiert nicht von heute auf morgen. 

Deswegen haben wir schon eine extreme Verbesserung bezüglich unserer Zahlen gehabt. Sei es durch Tools wie Monday oder die OKR Methode, wir haben vieles verändert und verbessert. Das war vorher nicht ansatzweise so professionell oder auf einem Standard, wie wir es heute sind.

Umsatz ist auch nur eine Metrik von vielen. Wir haben auch viele andere Dinge, von denen wir gerade profitieren, wie zum Beispiel die freie Zeit, die ich mir nach der Geburt meines Sohnes nehmen konnte. Es geht nicht immer ums Geld.

Was hat Dir am meisten in unserer Zusammenarbeit geholfen?

Ich kann es mit einem Wort sagen: Klarheit. 

Das ganze Programm ist auf diese Branche abgestimmt, jedes Modul, jede Thematik im Unternehmertum passt. Das hat bei uns eine ganz andere Klarheit reingebracht. Uns hat einfach das Wissen gefehlt, die Sachen anzuwenden, die eine Verbesserung reinbringen. Tools und andere Möglichkeiten, die einem die Arbeit erleichtern. Die haben dann extrem viel gebracht, weil man immer weiß, wo die blinden Flecken waren. Da ist ein roter Faden in die Arbeit reingebracht worden, der vorher einfach fehlte. Ganz besonders durch die OKR Methode, bei der man sich viermal im Jahr hinsetzen muss, um zu schauen, was gut lief und was man ändern muss, anstatt einmal am Anfang des Jahres ein Ziel festzulegen. 

Und Deep Work hat meine Produktivität im Unternehmertum auch extrem erhöht, weil man in dieser Genius Zone drin war. Wir haben Sachen in Tagen geschafft, für die wir vorher Monate gebraucht hätten. 

Du hast das Programm dann ja auch verlängert.

Genau, ich war ja im DBO Programm drin und wir haben dann im Team beschlossen, dass wir zwar schon an einem guten Punkt und auf dem richtigen Weg waren, wir aber noch weiter kommen wollen. Wir hatten dann im höchsten Closing Monat 74k geschafft und hatten uns dann das nächste Ziel auf 80k gesetzt. Das war super.

Wir haben auch jetzt Projekte für nächstes Jahr geplant. Normalerweise ist es ja um Weihnachten herum so, dass die Leute nochmal Geld ausgeben wollen, aber dann ins neue Jahr etwas sparsamer gehen. Das haben wir jetzt nicht merh, weil unsere Planung ganz anders ist. Da haben wir so viele Punkte, dass ein Interview eigentlich viel zu kurz ist, um alle zu nennen. 

Ich würde das Programm immer wieder empfehlen und hätte es schon ein Jahr früher machen können. 

Es ist so praktisch, dass Maruan ja aus der Branche ist. Er versteht, was die Herausforderungen sind! Das war ein riesiger Pluspunkt für das Programm. Er hat diese prozessorientierte Denkweise und ist da einfach richtig smart. Und das Programm ist wie ein Trainingsplan: Wenn Du ins Fitnessstudio gehst und keinen Plan hast, kannst Du noch so viel trainieren, die Ergebnisse bleiben dann aus. Aber der Plan hier ist super und die Ergebnisse folgen dann. 

Ein wichtiges Thema, was ich noch ansprechen möchte: Uhren. Du bist doch ein richtiger Uhrenfan?

Ja, auf jeden Fall! Ich bin ein richtiger Speedmaster Fan. Klar, Rolex kennt man und ist auch super, aber ich finde Speedy viel besser, feiere das Handwerk einfach und mag alles was so Vintage ist. Ich habe tatsächlich eine Wunschliste an Uhren. Die Vintage Pepsy von Rolex feiere ich zum Beispiel auch. Die ist halt wirklich schön. Ich kann den ganzen neuen Uhren nichts abnehmen. So eine Apple Watch mag ja praktisch sein mit den ganzen Features, aber ich mag die alten Uhren viel mehr. Es hat was magisches, wenn diese Uhren über die Zeiten hinweg bestehen bleiben. 

Ich würde auch einen Oldtimer fahren. Da wäre der Ultra Traum ein alter Jaguar aus den 60ern. Aber auch da gibt es viele schöne Autos. 

Hier kann man Ruben finden:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ruben-killisch/ 

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In diesem Beitrag erkläre ich Dir, wie Du gute Mitarbeiter findest und sie für Dich und Dein Unternehmen begeistern kannst: https://finally-freelancing.de/wie-du-a-player-als-mitarbeiter-fuer-dich-begeisterst/

 

Über den Autor

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