Das Geheimnis von Marketingstrategien als Selbstständiger

Wie funktionieren Marketingstrategien, mit denen Du verlässlich Interessenten anspülst, ohne selbst ein Marketing Experte zu sein? 

In den letzten 2 Jahren haben wir über 300 Selbständige erfolgreich beraten. Einer der Kernpfeiler unserer Beratung war das Marketing, vor allem aber die richtigen Marketingstrategien. Ich selber nutze diese Marketingstrategien für mein Unternehmen, das sich in den letzten 2 Jahren auf eine aktuelle Flughöhe von 2 Millionen € Jahresumsatz skaliert habe.

Anfang ohne Plan

Die meisten Selbstständigen machen am Anfang Überall mit. Ein Post auf LinkedIn, einer bei Facebook und bei Instagram fehlt auch noch ein Post. Damit sind sie genau dort, wo auch Ihre Mitstreiter zu finden sind.

-> Das ergibt gar keinen Sinn! Warum?

Du musst dort sein, wo sich der Kunde aufhält und nicht Deine Mitstreiter.

Dein Social Media Auftritt und Deine Außendarstellung kreieren Reichweite. Du kippst also Benzin auf etwas, aber und das ist super wichtig in Marketingstrategien, egal wieviel Benzin du rauf kippst, wenn keine Flamme da ist, entsteht kein größeres Feuer.

Social Media als Marketing Methode

Social Media ist eine Methode. Methoden bringen Dir nichts ohne übergeordnete Marketingstrategien. Schlimmer noch ist es, wenn Du Dinge nachmachst, ohne zu Wissen ob das bei Deinem Mitstreiter funktioniert oder ob die Person so stur ist, dass sie seit 3 Jahren eine bestimmte Sache macht, ohne Ergebnisse zu sehen? 

Es gibt zig Leute die sagen, aber ich habe da so viele Follower, aber ich hab das und das gemacht, und da sag ich immer cool, wie viel Umsatz an Neugeschäft hast du damit denn gemacht? Ja, so 1 – 2.000 € im Monat. Ich mache mit einem Story Post teilweise 20.000 € Neugeschäft. Diese Person hat zehnmal so viele Follower als ich, weil sie nicht weiß, was sie da macht, dass zum einen. Die Person, der du versuchst nachzuahmen ist in ihrer Journey, in ihrer unternehmerischen Reise oft ganz woanders, als du es vielleicht gerade bist. 

Ressourcenaufwand und meine Fehler

Wenn jemand Ressourcen in Form von Mitarbeitern hat, wenn jemand total gerne schreibt und sehr viele Blogbeiträge hat, dadurch auch eine Newsletter Liste hat, heißt das nicht, dass du einfach Newsletter Liste machen solltest. 

Das ist mir passiert. Ich habe damals zu meinen UX Zeiten gesagt, ich mache einen Newsletter und habe da so viel Arbeit reingesteckt. 18 Newsletter oder so habe ich geschrieben, weil es jemand gemacht hat, der ein bisschen weiter war als ich. Deshalb dachte ich, dass muss ich auch machen. Ich hab keinen einzigen Neukunden dadurch gewonnen.

Marketing Message und Tipps

Was will ich dir damit sagen? 

Bevor du anfängst auf Social Media Kanälen unterwegs zu sein, baue Dir Deine Marketing Message. Dabei geht es nicht darum, dass Du sagst so arbeitest Du, das ist Deine Methode. Bei der Marketing Message, geht es darum, dass du den Schmerz Deiner Kunden findest und diesen ansprichst.

Hell und Heaven Island

Gehe davon aus, dass Dein Kunde sich auf Hell Island befindet. Diese Insel ist schlecht, da gibt es keine Kokosnüsse, da regnet es, es gibt ständig schlechtes Wetter und er möchte zu Heaven Island. Auf Heaven Island, gibt es alles was Dein Kunde, möchte eine geilere Außendarstellung, bessere UX, bessere Entwicklungsteams, bessere Softwareprojekte: Das ist Heaven Island. 

Dein Angebot ist das Schiff, was deinen Kunden von Hell Island zu Heaven Island bringt, das musst du Kristallklar vor dir haben. 

Du musst also die gängigsten Attribute von Hell Island deiner Kunden kennen und die gängigsten Attribute von Heaven Island kennen, um sie dort hin zu bringen.

Market Research

Mache eine Recherche mit jedem Interessenten, mit jedem mit dem Du sprichst. 

Was nervt Dich aktuell? 

In welchen Bereichen bist Du frustriert? 

Wenn ich eine gute Fee wäre, dir jeden Wunsch erfüllen kann, wie würdest Du das Problem lösen? 

Warum ist die Problemlösung so wichtig? 

Und Du sagst jetzt bestimmt: “ja Maruan was bringt mir das von einem einzigen Kunden?” Mache das mal mit 3 – 5 Kunden. Du wirst eine Art von qualitativem Feedback sehen, was sich durchzieht und das ist Dein Rohmaterial, das sind die Ingredients für Deine Marketing Message, damit Du deine wirklich gefährliche Marketing Message erstellen kannst. 

Das heißt, schaue dir Deine bisherigen Kunden an und schreibe auch mal eine E-mail oder greif jetzt zum Hörer und sag: “Hans wir haben das und das Projekt gemacht, es hat mir super gut gefallen. Ich wollte nur fragen, wie es Dir geht und sag mal, was hat dir so gut gefallen an der Zusammenarbeit?  Was nervt dich denn jetzt gerade? 

Vielleicht machst du in dem Zuge direkt einen neuen Deal, aber so findest Du erstmal Deine Marketing Message.

Marketing Kanäle

Wenn Du das hast und du merkst da passiert was, da entsteht Reibung, da kreierst Du eine Resonanz. Dann kannst Du über Deine Marketing Kanäle nachdenken. Frage Dich dann, wo halten sich meine Kunden auf und fange dort an unterschiedliche Ansichten Deiner Marketing Message zu posten. 

Während Du dabei bist, deine Marketing Message herauszuarbeiten oder fein zu schleifen, kannst Du in erster Instanz auf kurzlebige Kanäle gehen. Sowas wie Instagram, LinkedIn und Facebook. Sobald Du merkst das ist es, die Kunden kommen deswegen zu mir, dafür stehe ich und das ist jetzt fest drin, kannst Du anfangen auf langlebigere Content Formate umzusteigen. 

Warum? 

Ein Instagram Post ist in 2 Wochen vergessen, ein LinkedIn Post ist in 2 Wochen vergessen. Ich habe einen LinkedIn Post, den Millionen von Leute gesehen haben. Ein Post ist so viral gegangen der hatte ca. 40.000 Likes und wurde von vielen Leute gesehen, jetzt hat den jeder vergessen. 

Bei einem viralen Video wäre das nicht so. Das wird immer noch Views bekommen, das heißt: Suche dir ein Format aus, was langlebiger ist und idealerweise auch lang formatiger 

Warum? 

Ein guter Blog Beitrag oder ein virales YouTube Video oder ein Podcast are the Gifts that keep on giving. Da kommen immer wieder Leute drauf. Mach bitte nicht alle gleichzeitig, sondern fokussiere dich auf eine Sache. 

Wenn du jetzt sagst „Maruan du hast doch selber einen Podcast!“

Mein Podcast ist eine Recycling Plattform für meine YouTube Videos. Mein Main Channel ist YouTube, dass ist etwas, das konstant wächst. Das lädt die Kunden Batterien immer auf. 

Sobald du ein Video oder ein Podcast/Blogpost hast, recyclest du die Inhalte, für Plattformen die für dich am besten funktionieren und postest diese. Sie sollten aber immer auf dein Core Format zurückleiten, um dann die Kunden Batterie aufzuladen. Wenn die Kunden Batterie aufgeladen ist, weil jemand schon seit langem deine Videos schaut, sich dann denkt ich mach mal einen Termin bei denen und er spricht mit Dir und merkt, da ist ein Mensch dahinter und der ist ziemlich cool drauf.  Dann fällt es viel leichter eine Zusammenarbeit zu starten, weil wir dir vertraut sind. 

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Dann habe ich hier ein Video für dich: https://finally-freelancing.de/der-geheime-ort-fuer-neukunden-als-freelancer/

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Wir konnten bereits über 300 Selbständigen in der Kreativ Digital, und IT-Branche dabei unterstützen, erfolgreich in die Selbstständigkeit zu starten.

Über den Autor

90% der Designer, Developer und Marketing Dienstleister werden für ihre Zeit bezahlt und nicht ihr Können. Die meisten Unternehmer:innen gehen im operativen Tagesgeschäft unter – und erreichen bei der Skalierung früh eine gläserne Decke.

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Wenn wir sicher sind, dass wir Dir helfen können, stellen wir Dir vor wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte. Du kannst dann in Ruhe entscheiden, ob es etwas für Dich ist oder nicht.

Einige Kundenstimmen

„Ich muss zugeben, dass ich am Anfang sehr skeptisch war. Meine Skepsis hat sich als falsch erwiesen. Im Gegenteil.“

Dennis Rosenwick, Onlineshop Experte, UX/UI, dennisrosenwick.de

„…außerdem bin ich für das Coaching bisher sehr dankbar. Es ist genau das was ich jetzt gebraucht habe…“

Samuel Lutzweiler, Motion Designer, duwee.de

„Kurz vorweg: Ich bin sehr happy mit meiner Entscheidung für euer Coaching.“

Sebastian Radtke, Creative Director, radtke-grafik.de

1,5 Wochen dabei und es lohnt sich bereits jeder Cent.

Paul Adolphs, Copywriter, paul-adolphs.de